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Dreieck-basierter analoger VCO
Manueller Tuning-Regler (der Bereich kann mit Hilfe eines Jumpers zwischen ca. +/-1 halbe Oktave und ca. +/-2.5 Oktaven gewählt werden)
Bereichsschalter -1 / 0 / +1 Oktave
Frequenzbereich ca. 10Hz ... 12kHz
FM (Frequenz-Modulation) Regler mit wählbarer Modulationsquelle (LFO1 / aus / ADSR)
Manueller Pulsbreiten-Regler für die Kurvenform Rechteck
PWM (Pulsbreiten-Modulation) Regler mit wählbarer Modulationsquelle (LFO2 / aus / ADSR)
Kurvenform-Schalter (Sägezahn / aus / Dreieck)
Die Summe aus dem Rechtecksignal und der mit dem Schalter gewählten Kurvenform wird dem Audio-Eingang des Filters zugeführt (um das Rechteck abzuschalten muss der PW-Regler ganz nach links gedreht werden)
Externer CV-Eingang für die VCO-Frequenz (1V/Oktave)
Interner CV-Eingang für die VCO-Frequenz (1V/Oktave), verbunden mit dem Ausgang CV1 des eingebauten USB/Midi-Interfaces
Externer CV-Eingang für die Pulsbreite des Rechtecks
24 dB Tiefpass
Frequenzbereich ca. 12 Oktaven
Manueller Frequenzregler
Tracking Schalter halb – aus – voll (intern mit der VCO-Steuerspannung verbunden)
XM: exponentieller Frequenzmodulations-Regler mit wählbarer Modulationsquelle (LFO2 / aus / ADSR)
LM: linearer Frequenzmodulations-Regler, die Modulationsquelle hierfür ist das Dreiecksignal des VCO's (d.h. der VCF wird linear vom VCO in einstellbarer Tiefe moduliert)
Manueller Resonanzregler (bis zur Selbstoszillation)
Externer Audio-Eingang (das hier anliegende Signal wird zu dem VCO-Signal hinzugemischt)
Externer CV-Eingang für die VCF-Frequenz, die Buchse ist auf die zweite CV-Spannung des internen USB/Midi-Interfaces normalisiert (Schaltbuchse)
1V/Octave-Kennlinie für den CV-Eingang, um den VCF als Sinus-Oszillator einsetzen zu können (die 1V/Oktave-Kennlinie ist nicht so präzise wie die des VCO's aber erheblich besser als der meisten Filter)
Manueller Amplitudenregler A
AM (Amplituden-Modulation) Regler mit wählbarer Modulationsquelle (LFO1 / aus / ADSR)
Externer CV-Eingang für VCA-Amplitude
Spezielle Kennlinie: exponentiell von ca. – 90dB bis – 20dB, linear zwischen ca. – 20dB und 0 dB
Hinweis: Diese spezielle Kennlinie resultiert in einem Lautstärke-Verhalten, das vom üblichen Verhalten eines linearen oder exponentiellen VCA's abweicht
"CV-Clipping": da der Verstärkungsbereich des VCAs nur von 0 bis 1 reicht, führen negative Steuerspannungen und positive Steuerspannungen, die einer Verstärkung größer als 1 entsprechen, zu einer Art "Steuerspannungs-Clipping" (engl. CV clipping)
Der Steuereingang des VCAs ist dabei so dimensioniert, dass bei voll aufgedrehtem AM-Regler auch bei Verwendung der internen CV-Quellen (ADSR, LFO1) "CV-Clipping" auftritt, wenn der AM-Regler etwa oberhalb der Position 7 steht. Um die übliche ADSR-Lautstärke-Kontur (ohne Clipping) zu erhalten, sollte daher der AM-Regler nicht weiter als ca. 7 aufgedreht werden (A =0). Ansonsten wird die Spitze des ADSR-Signals "geclippt", was zu einer neuen, trapezartigen Lautstärkekontur führt. Das gleiche gilt auch bei Verwendung des LFO1-Signals für die Amplitudenmodulation, wobei hier der manuelle Amplitudenregler A üblicherweise in eine mittlere Position gebracht wird. Man erhält dann eine Grundlautstärke, von der aus das LFO-Signal die Lautstärke nach oben und unten ändert.
Manueller Frequenzregler
Kurvenformschalter (Dreieck / aus / Rechteck)
Bereichsschalter: low (bis zu Periodendauer im Minutenbereich) / Audio (bis über 5 kHz) / medium (üblicher LFO-Bereich von mehreren Sekunden bis einige 10 Hz)
Dual-LED gelb/rot für getrennte Anzeige des positiven und negativen Signalanteils
Das Ausgangssignal von LFO1 ist zusätzlich an einer Buchse verfügbar (z.B. für externe Modulationen oder um auf einen anderen eigenen Eingang zu patchen)
Mit Hilfe von internen Jumpern kann auch das invertierte LFO1-Signal (oder auch das invertierte ADSR-Signal) an der betreffenden Buchse ausgegeben werden
Manuelle Regler für Attack, Decay, Sustain und Release
Bereichsschalter long / short / medium
Blaue LED-Anzeige der Hüllkurve
Das ADSR-Signal ist zusätzlich an einer Buchse verfügbar (z.B. um das ADSR-Signal für externe Modulationen einzusetzen)
Externer Gate-Eingang, die Buchse ist auf das Gate-Signal des internen USB/Midi-Interfaces normalisiert (Schaltbuchse)
Midi-Kanal und Referenzton über Lerntaster und LED an der Geräte-Rückseite einstellbar
Das Interface erzeugt das Gate-Signal für den Hüllkurvengenerator, die 1V/Oktave Steuerspannung für den VCO und eine weitere Steuerspannung für die VCF-Frequenz, die über einen beliebigen Midi-Controller gesteuert werden kann.
Eine weitere Steuerspannung, die über Volumen/Velocity gesteuert wird ist als Buchse an der Rückseite verfügbar und kann frei gepatch werden (z.B. um den VCA zu steuern)
Alle CV's und das Gate-Signal sind auch als Buchsen an der Geräterückseite verfügbar
Mehrere Geräte können über Midi-Out/In kaskadiert werden. Da das Gerät wegen Platzmangel nicht mit einer Midi-Out-Buchse ausgestattet ist, erfolgt diese Verlinkung intern zwischen zwei oder mehr Geräten. Zu diesem Zweck befinden sich in den Seitenteilen Löcher, durch die das Kabel für die Verlinkung geführt wird, sofern die Geräte direkt aneinander montiert werden. Der Midi Ausgang hat dabei Thru-Funktion mit einer Ausnahme: die Noten-Befehle, die von dem Gerät selbst verarbeitet wurden, werden nicht weitergeleitet. Auf diese Weise sind polyphone Verlinkungen (d.h. alle Dark Energy sind auf den gleich Midi-Kanal eingestellt) oder monophone Verlinkungen (d.h. alle Dark Energy sind auf verschiedene Midi-Kanäle eingestellt) möglich. Es ist auch möglich nur den ersten Dark Energy mit USB zu verbinden und die nachfolgenden über die interne Midi-Verlinkung.
Ein/Ausgänge (alles 3,5 mm Klinkenbuchsen, mit Ausnahme von USB, Midi und Netzteil)
Da die LFO-Frequenzen auch den Audio-Bereich umfassen, können FM-Effekte für VCO-Frequenz, VCO-Pulsbreite, VCF-Frequenz sowie AM-Effekte beim VCA erzeugt werden !
Wird der VCO abgeschaltet (Kurvenform-Schalter in Mittelstellung und PW-Regler auf Linksanschlag) und die VCF-Resonanz auf Maximum gestellt (Selbstoszillation), so arbeitet das Filter als Sinus-Oszillator und kann gleichzeitig vom VCO linear und von LFO2 exponentiell moduliert werden ! Der VCO kann dabei der Filterfrequenz nachgeführt werden.
Intern sind mehrere Stiftleisten für Erweiterungen vorhanden: z.B. LFO1-Ausgang, LFO2-Ausgang, ADSR-Ausgang, Inverter-Eingang, Inverter-Ausgang (ab Werk wird der Inverter für LFO1 verwendet und das invertierte LFO1-Signal an einer Buchse ausgegeben)
Die Abschwächer für VCO FM and VCF XM besitzen eine exponentielle Kennlinie, um eine feinere Auflösung der Modulationstiefe im unteren Bereich zu erhalten.
Abstand zwischen den Knöpfen: ca. 25 mm (Mittelpunkt-Mittelpunkt, d.h. 5 mm mehr als bei A-100-Modulen), Knopfdurchmesser ca. 15 mm
Metallgehäuse auf 1 mm Stahlblech, schwarz beschichtet mit weißem Druck, Abmessungen des inneren Metallgehäuses ca. 145 x 135 x 55 mm
Holz-Seitenteile, Abmessungen jedes Seitenteils ca. 145 x 65 x 12 mm (die Dicke wurde gegenüber den ersten Prototypen von 20 auf 12 mm geändert)
Abmessungen (über alles): ca. 185 x 145 x 65 mm
Gewicht: ca. 1.2 kg
Die Holz-Seitenteile können auf Wunsch entfernt werden. Sie sind mit Hilfe von zwei Holzschrauben von innen am Gehäuse befestigt. Die Löcher in dem Metallgehäuse können auch dazu benutzt werden, um mehrere Geräte aneinander zu montieren.
Das Gerät kann liegend oder stehend aufgestellt und betrieben werden.
Im Lieferumfang sind zusätzlich enthalten: ein Steckertrafo 15V AC/400mA (für Netzspannung 230V), die Bedienungsanleitung und voraussichtlich ein Mono-Klinkenkabel 3,5 auf 6,3 mm, ein USB-Kabel (Typ A-B) und drei A-100 Patchkabel (der exakte Lieferumfang steht derzeit noch nicht fest !)
Eine Stromversorgung über USB ist nicht möglich, da die analogen Schaltungen des Gerätes mit +/-12V arbeiten.
Beim Betrieb mehrer Geräte benötigt jedes einen eigenen Steckertrafo. Wir erwägen jedoch bei entsprechender Nachfrage einen größeren Steckertrafo mit mehreren Anschlüssen anzubieten.